Maschinen laufen. Daten kommen an. Stillstand bleibt aus.

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IT für Druck- und Produktionsbetriebe

Illustration (mit KI erstellt): Großformatdrucker mit Papierbahn, daneben ein Steuerrechner und eine USV
Illustration: mit KI erstellt

Für Druckereien, Werbetechniker, Textilveredler und kleine Produktionsbetriebe mit 5 bis 80 Mitarbeitenden in Koblenz, am Mittelrhein und im Westerwald: Rechner an den Maschinen, die nicht das schwächste Glied sind, Kundendateien, die sicher ankommen, und eine IT, bei der ein Ausfall nicht die ganze Produktion anhält.

In einem Produktionsbetrieb hängt die IT direkt an der Maschine: Der Rechner am Plotter, am Drucker oder an der Fräse steuert den Auftrag, der Rechner im Büro kalkuliert ihn, und dazwischen laufen Kundendateien, Freigaben und Lieferscheine. Fällt ein Glied aus, steht nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern die Maschine dahinter, und jede Stunde kostet. DCOSO betreut Betriebe, bei denen die Produktion läuft, solange niemand hinschaut, und bei denen genau das das Risiko ist. Wir kennen RIP-Software und Maschinensteuerungen, die an eine bestimmte Rechner- und Betriebssystemversion gebunden sind, Warenwirtschaft und Kalkulation, Dateiübergabe per Mail, Link und Kundenportal und das Dokumentenmanagement mit DCOSO Managed-DMS aus dem Alltag unserer Kunden. Was die laufende Betreuung umfasst, steht unter IT-Betreuung mit DCOSO Remote Guard.

So sieht es in der Praxis aus

Vier Situationen, die wir in Druck- und Produktionsbetrieben immer wieder antreffen:

Der Rechner an der Maschine ist der älteste im Haus. Er läuft, seit die Maschine gekauft wurde, mit einem Betriebssystem, das keine Updates mehr bekommt, und einer Software, die nur auf dieser Version läuft. Niemand überwacht ihn, weil er „nur die Maschine bedient". Nach einem Stromausfall startet er nicht mehr, und mit ihm steht die Produktion. Was ein Rechner ohne Updates bedeutet, erklären wir im Ratgeber.

Kundendateien kommen auf allen Wegen. Per Mail mit 20 MB Anhang, per Link eines Online-Dienstes, auf dem USB-Stick des Kunden, manchmal als Foto übers Handy. Welche Version freigegeben ist, steht in einer Mail, die bei einer Person liegt. Ist die krank, sucht der Kollege.

Aufträge hängen an einem Postfach. Bestellungen, Lieferantenbestätigungen und Kundenfreigaben laufen über die Adresse eines Mitarbeiters. Wer vertritt, hat keinen Zugriff, und wer geht, nimmt den Überblick mit. Das Allgemeinpostfach sieht nur, was jemand weiterleitet.

Die Sicherung deckt die Maschine nicht ab. Das Büro wird gesichert, die NAS auch. Der Rechner am Plotter mit seinen Profilen, Einstellungen und der Lizenz steht nirgends drin. Wenn er ausfällt, beginnt die Suche nach der Installations-CD und dem Lizenzschlüssel von vor acht Jahren. Was die Versicherung dann fragt, hat niemand parat.

Was DCOSO konkret tut

  • Rechner an den Maschinen abgesichert: überwacht, gesichert, vom Büronetz getrennt, mit Ersatzgerät und dokumentierter Wiederherstellung, auch wenn die Software alt bleiben muss
  • Dateiübergabe mit Ordnung: Kundenportal oder Freigabelink statt Mailanhang und USB-Stick, Versionen und Freigaben nachvollziehbar, Viren geprüft, bevor etwas ins Netz kommt
  • Postfächer, die den Betrieb abbilden: Auftrags- und Freigabemails zentral, Vertretung ohne Kennwortweitergabe, Regeln statt Weiterleitungen, die jeder ändern kann
  • Backup mit geprüfter Wiederherstellung: Büro, NAS und Maschinenrechner gesichert, Kopie außer Haus, regelmäßige Rückspieltests, Lizenzen und Einstellungen dokumentiert
  • Netzwerk für Produktion und Büro: Maschinen, Büro, WLAN und Gäste getrennt, große Druckdaten schnell am Ziel, Stromausfall abgefangen mit USV an den kritischen Geräten
  • Laufende Betreuung mit DCOSO Remote Guard: Überwachung von Büro, NAS und Maschinenrechnern, Updates außerhalb der Produktionszeiten, Störungen sehen wir oft vor Ihnen

Ihr Nutzen

Sie wissen vorher, was Ihre IT kostet. Überwachung, Updates, Virenschutz und Sicherung laufen in einer monatlichen Betreuung mit festem Umfang; einen Rechnertausch an der Maschine, ein Kundenportal oder neue Arbeitsplätze planen wir vorher mit Festpreis, und was darüber hinausgeht, besprechen wir, bevor es Geld kostet. Sie haben einen Ansprechpartner, der Ihre Maschinen, Ihre Software und Ihre Abgabetermine kennt, und müssen niemanden aus der Produktion zum Administrator machen. Und weil wir ein Interesse daran haben, dass möglichst wenig ausfällt, kümmern wir uns um den alten Rechner am Plotter, bevor er die Produktion anhält, nicht erst danach.

Wie steht es um die IT in Ihrer Produktion?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, womit Sie im Büro und an den Maschinen arbeiten, wo es hakt und was zu Ihrem Betrieb passt. Hinterlassen Sie Ihre Rufnummer, wir melden uns bei Ihnen.

Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Erstgespräch vereinbaren

So arbeiten wir

Erstgespräch

Wir sprechen über Ihre Maschinen, Ihre Software und den Weg der Kundendaten durch den Betrieb. Kostenlos, unverbindlich, ohne Fachchinesisch.

Bestandsaufnahme

Vor Ort prüfen wir Büro, Maschinenrechner, NAS, Netz, Postfächer und die Sicherung. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was gut ist und was nicht, und was bei einem Ausfall passieren würde.

Konzept und Umsetzung

Wir planen mit Ihnen, was sich lohnt, mit Festpreis. Umgestellt wird außerhalb der Produktionszeiten, Maschinenrechner tauschen wir mit Ersatzgerät und Rückfalloption.

Betreuung

Ab dann läuft die Überwachung mit DCOSO Remote Guard, Updates kommen gesteuert, die Sicherung wird regelmäßig getestet. Sie haben einen festen Ansprechpartner.

Unsere Technologiepartner

Häufige Fragen

Unsere RIP-Software läuft nur auf einem alten Rechner. Müssen wir die Maschine neu kaufen?

Meist nicht. Oft lässt sich der Rechner auf aktueller Hardware neu aufsetzen oder die Software auf eine unterstützte Version bringen. Wenn die alte Version wirklich bleiben muss, sichern wir den Rechner so ab, dass er vom Rest des Netzes getrennt ist, überwacht wird und ein Ersatzgerät mit identischer Einrichtung bereitsteht. Das klären wir mit dem Maschinenhersteller, bevor Sie etwas kaufen.

Was kostet uns eine Stunde Stillstand, und was kostet die Betreuung dagegen?

Den Stillstand rechnen Sie am besten selbst: Stundensatz der Maschine plus die Leute, die warten, plus den Auftrag, der zu spät kommt. Die Betreuung ist ein fester monatlicher Betrag, abhängig von der Zahl der Arbeitsplätze, Server und Maschinenrechner. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot, in dem jede Position erklärt ist, dann können Sie beides nebeneinanderlegen.

Kunden schicken uns Dateien per Mail, Link und Stick. Wie bekommen wir das in den Griff?

Mit einem festen Eingang: ein Kundenportal oder ein Freigabelink, über den Kunden hochladen, mit Virenprüfung, Versionsstand und Freigabevermerk. Mailanhänge und Sticks landen über denselben Weg im Projektordner, nicht auf dem Desktop eines Einzelnen. Das lässt sich mit Microsoft 365 oder einer NAS umsetzen, je nachdem, was Sie schon haben.

Ein Mitarbeiter ist krank und niemand kommt an seine Auftragsmails. Wie verhindern wir das?

Auftrags-, Bestell- und Freigabemails gehören an Funktionsadressen, auf die mehrere Personen Zugriff haben, mit Regeln, die Vertretung automatisch mitdenken, und ohne dass Kennwörter weitergegeben werden. Wir richten das in Microsoft 365 ein und dokumentieren, wer worauf Zugriff hat.

Nach einem Stromausfall ist ein Rechner nicht mehr hochgekommen. Was braucht die Versicherung von uns?

In der Regel eine technische Stellungnahme: was ausgefallen ist, warum, was es kostet, es zu ersetzen, und was getan wurde, um Daten zu retten. Mit Wartungsvertrag liefern wir die, inklusive Dokumentation des Vorzustands. Besser ist, es kommt nicht so weit: Eine USV an den kritischen Geräten fängt kurze Ausfälle ab und fährt Rechner sauber herunter. Wie Sie den Fragebogen Ihrer Versicherung beantworten, steht im Ratgeber.

Sprechen wir über Ihre IT.

Sie haben ein konkretes IT-Anliegen oder möchten allgemein über eine Modernisierung sprechen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an – im ersten Gespräch klären wir unverbindlich, was zu Ihrer Situation passt.